Wie alles begann

Nach langer Vorbereitungsphase, vielen Gesprächen, ausgiebigen Tests und bürokratischen Hürden ging Neckarkind im August 2019 endlich online. 

Das war der Beginn. Neckarkind startete von ganz unten mit nichts als einer Idee.

Der Idee dass es eine Identität jenseits von der Stadt, in der man lebt oder geboren ist, gibt. Eine Identität die nichts mit „badisch“ oder „schwäbisch“ zu tun hat. Etwas das uns alle verbindet, statt uns zu trennen. Und das ist unser Landesfluß der Neckar. Die beiden Gründer leben und arbeiten in Villingen-Schwenningen wo der Neckar seinen Ursprung hat. Von hier fließt er durch ganz Baden-Württemberg und durch viele große und kleine Städte. Um nur ein paar zu nennen: Rottweil, Oberndorf, Sulz, Horb, Rottenburg, Tübingen, Esslingen, Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn Heidelberg, Mannheim und viele viele mehr.

Der Neckar ist die Lebensader unserer Heimat und Neckarkind soll auch ein Zeichen für Heimatverbundenheit sein. Ganz egal, ob diese Heimat nun am Neckar liegt, oder nicht. Neckarkind steht dabei stellvertretend für einen in der überwiegenden Mehrheit weltoffenen und toleranten Menschenschlag aus dem Süden der Republik.
Speziell in der hitzig aufgeladenen Debatte um Migration, Heimat und Identität will Neckarkind ein Zeichen setzen, um diese Begriffe nicht den rechten Parteien und Strömungen überlassen.

Neckarkind steht für das was uns hier ausmacht: Weltoffenheit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Zivilcourage, Heimatliebe, Erfindergeist und der Lust mit guter Laune einen positiven Beitrag zu leisten. Man muss nicht am Neckar geboren sein oder hier leben um Neckarkind zu sein. Der Neckar fließt in den Rhein, der in die Nordsee, die wird zum Atlantik und so ist alles eins und alles mit allem verbunden. 

Seit Dezember 2020 wird Neckarkind in Villingen von der Firma black forest identity bedruckt und vermarktet.

Mike Lübke & Neckarkind-Team